The phaenomen of a little spirit

The phaenomen of a little spirit – anstatt monatlich einem Patenkind Geld zu überweisen, fördert ein Team aus der Schweiz gezielt das Kulturverständnis zwischen Auslandschweizer und Schweizer und Schweizerinnen. Erfahrungen aus dem Openwireless Pilot dienen dabei als Basis, nötige Infrastrukturen werden vor Ort nach partizipativem Ansatz gebaut und kann von einer Patengemeinde in der Schweiz getragen werden. Investiert wird vor allem in die Sprachausbildung und in die Sicherheit von Studentinnen, bzw. eines Studenten mit geringem Einkommen. Dieses Projekt "the phaenomen of a little spirit" orientiert sich an der Maslowschen Bedürfnispyramide. Das Projekt wird von einem Begleiter und einer Fachkommission vor Ort überwacht. Eine Mediatorin wird miteinbezogen.

Kulturelle Grenzen überschreiten – Auseinandersetzung mit kulturspezifischen Umgangsformen, Geschlechterverhältnis, Umgang mit Zeit, Verhalten gegenüber Touristen, Höflichkeitsregeln, Verhalten bei Einladungen – Rollenspiele und Reflexion über die voraussichtlichen Schwierigkeiten zum Beispiel typische Missverständnisse in der Verständigung, Distanzbedürfnis, Machismo, Lebensverhältnisse, Leben in der Gastfamilie etc. – Problematisieren von (nationalen) Stereotypen und Vorurteilen.

Veränderungen zulassen – X-Event (Designosophie) übernimmt die Rolle der Vermittlungstätigkeit, der Planung und Ausführung, einen Teil der Administration und der Arbeiten vor Ort und in der Schweiz. Die Mitglieder und Projektteilehmerinnen spenden Ihre Zeit und Ihr Geld mit Ziel und Zweck, interkulturelles Verständnis zwischen Ländern und Kontinenten zu fördern.

Ansprechpersonen Sekretariat, Mailanfragen | Stefan, GPL / Presse

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